stuff and food

    Hej ho!

    Jetzt stehen wir hier mit unseren kurzen Hemden und fragen uns „Echt? Noch n bekackter Kochblog? Braucht es das?“. Die Antworten sind einfach: Ja, echt. So mittel. Wahrscheinlich nicht, aber wenn wir danach gehen würden, wäre das Internet ein recht leerer Ort. Ich habe den Untertitel und den Instagram Account „The nomnom journal“ genannt, weil es genau das seien soll: eine Art Tagebuch, eine Landkarte dessen, was in meiner Küche…

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