Fünf Fragen am Fünften

Fünf Fragen am Fünften – Juli 2018

Kiddos! Es ist Juli! Zeit, mal wieder richtig schön zu schwitzen und den ÖPNV noch mehr zu verachten als sonst. Gibt es Lichtblicke? Sicher doch! Die Fünf Fragen am Fünften – Reihe geht in die Juli-Edition. Sommer, Alkohol, Deutschsein. Wenn das mal keine Kombi ist!

Fünf Fragen am Fünften – Es ist Sommer, ihr Pfosten!

1. Was magst du am Sommer am liebsten?

Den klassische deutschen Sommer – oder zumindest das, was das so in München bedeutet – finde ich ehrlich gesagt Scheiße. Es ist einfach viel zu warm. In der S-Bahn riecht es komisch, die Luft kann man kaum atmen, die Leute werden noch merkwürdiger und Spaß macht das Wetter eigentlich nur, wenn man nicht arbeiten muss. Alles ist super, solange man sich nicht bewegen muss. Das macht keinen Spaß.
Die idealisierte Idee von Sommer hingegen, die ist super. Wenn es immer so zwischen 25 und 28 Grad hätte, begleitet von einem netten Wind – DAS wäre toll. Atmen und schlafen können, im Biergarten sitzen, an der Isar chillen ohne von tausenden von anderen Menschen flankiert zu werden, spazieren gehen, fotografieren….all das wäre sehr smart. Geht aber nicht. Deshalb: Sommer, hau ab! Ich freu mich jetzt schon auf den Herbst.

2. Was an Dir ist typisch deutsch?

Mein WhatsApp-Status lautet „So German it´s not even funny“. Nicht ganz ohne Grund. Mit dem Satz beschrieb mich mal mein amerikanischer Ex-Freund. Primär zielte er damit auf meine deutscheste Eigenschaft ab: ich bin nämlich eine vehemente Verfechterin von Pünktlichkeit. Ich bin IMMER pünktlich und true to form meistens sogar überpünktlich. Ich verpasse keine Flieger, keine Züge, Verabredungen, denn ich plane immer mit Puffer. Das kann Menschen im Umfeld sehr auf den Keks gehen, aber ich finde es höflich bzw. praktisch, nie hetzen und/oder Leute nicht warten lassen zu müssen. Mit dieser Eigenschaft muss man leben lernen, denn davon weiche ich nicht ab.

3. An welchem Kurs oder Workshop würdest du gern teilnehmen bzw. was würdest du gern mal lernen?

So viel Leben, so viel zu lernen. Mein Problem ist, dass ich mich für wahnsinnig viele Dinge interessiere, aber gerne auch sehr schnell das Interesse verliere. Doof. Was aber noch auf der „Will ich noch lernen“-Liste steht, sind folgende Dinge: Cello spielen, töpfern, richtig Russisch sprechen, Autofahren, Buchbinden, Möbel bauen.

4. Wo bist du deinem Partner zuerst aufgefallen oder er natürlich auch dir?

Da er mich in den binären Weiten des Internets fand, ist ihm zunächst ein Foto von mir aufgefallen. Und zwar eines der grandiosesten Bilder, das je von mir gemacht wurde:

5. Welcher Cocktail beschreibt dich am besten?

Bier.

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