Fünf Fragen am Fünften

Fünf Fragen am Fünften – Juni 2018

Hey ho, Ranger Jo! Runde zwei von Nic´s „Fünf Fragen am Fünften“ – Reihe für mich (Die Mai-Edition findet ihr hier). Dass ich das noch erleben darf…schnüff. Ohne Schmarrn, es macht Spaß, dieses „betreute Schreiben“ und es hilft. Yeah. Mission accomplished und so. Bevor der Juni mit all seinen Sommerverlockungen macht, dass ich doch lieber im Garten / an der Donau / in der Eisdiele bin, werde ich sie mal schnell beantworten, die kleinen Quälgeister.

Wenn ihr auch mitmachen wollt, müsst ihr nur dem Link oben folgen. Da gibt´s Details und alles weitere. Alles gogo? Alles gogo!

Fünf Fragen am Fünften – Juni 2018

1.   Wenn du emigrieren müsstest, in welches Land würdest du auswandern und warum?

Eine Frage, über die ich tatsächlich schon oft nachgedacht habe, als die AfD so an Fahrt gewonnen hat. Traurig, aber wahr. Wohin gehen, wenn the shit wieder the fan hittet? Wenn ich in Europa bleiben würde, dann am ehesten nach Irland oder Skandinavien. Gründe wären Sprache, Demokratie  und Klima. Drei Faktoren, die mir sehr am Herzen liegen. Eine eher kontinentale Destination wäre Kanada. Aus exakt den gleichen Gründen. Ich halte nicht viel von „Da hab ich mal Urlaub gemacht, da kann ich zwar die Sprache nicht, aber da is voll schön!“. Ich denke, es braucht ein Land, bei dem die Chance, sich zu integrieren, sehr hoch ist.  Und ich will echt kein Sonnestudio auf Malle aufmachen.

2.   Nach welchen Kriterien suchst du einen Film aus und fällt es dir schwer, ihn einfach auszuschalten und nicht
zu Ende zu gucken, wenn du ihn dann doch nicht so gut findest?

Filme werden nach Stimmung ausgesucht. Das ist jetzt nicht bahnbrechend. Wenn ich Bock auf Action hab, werd ich sicher keine Schnulze gucken. Ist mir nach Arthouse ist, dann gibt’s keinen Fast and the Furious-Teil. Und wenn ein Film für mich eher kacka ist, dann wird er ausgemacht, da hab ich keine Hemmungen. Das Leben ist zu kurz um sich Schmarrn zu geben. Da sehe ich kein Problem. Weitere  Geheimwaffe, wenn der Mann etwas unbedingt gucken will und ich nicht: einschlafen. Kann ich immer. Dafür kennt man mich.

3.   Wann hast du das letzte Mal zusammen mit anderen gesungen?

Erst dachte ich, die Antwort hierauf würde „Ganz klassisch auf der re:publica zu Bohemian Rhapsody“ lauten, aber dann fiel mir ein, dass ich meine Büromitinsassen gerne dazu verleite, bei den schlimmsten Radiotracks mitzusingen. Wir hören im Büro einen hanebüchenen Kompromiss-Sender, der mir privat nicht in die Tüte kommen würde, aber wenn man schon 8-10 Stunden am Tag damit leben muss, kann man auch das Beste draus machen und die anderen zwingen, mit Leib und Seele zu „Total eclipse of the heart“ zu performen.

4.   Was ist dir im Bezug aufs andere Geschlecht ein komplettes Rätsel?

Mir sind Menschen generell ein Rätsel. Ich hab da eigentlich nichts Männer-spezifisches, was mich irritiert. Außer vielleicht die oftmals vor Selbstbewusstsein strotzende Kleiderwahl. Erwachsenen Männer, die Shirts mit dem Aufdruck „Probleme löse ich mit Koboldkacke – Einhornstaub is nämlich alle!“ tragen. Die legendäre kurze-Hosen-Socken-in-Sandalen-Kombi zu dürren weißen Beinchen. Bei Hitze trotz Bierwampe (Hach, München…..) ohne Shirt durch die Stadt gehen. Da frage ich mich schon, was da morgens im Kopf und vorm Spiegel so geht.

5.   Was liegt auf deinem Nachttisch herum?

Magnesium -Tabeletten (#ommainfluencer), Feuerzeug, Kleingeld, Handcreme, Haarklammern, ein Bluetoothlautsprecher in Tierform, Buch und Notizzettel. Ich bräuchte einen Nachttisch in der Größe eines Esstischs….

You Might Also Like

No Comments

Leave a Reply

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.