stuff and food

Hej ho!

Jetzt stehen wir hier mit unseren kurzen Hemden und fragen uns „Echt? Noch n bekackter Kochblog? Braucht es das?“. Die Antworten sind einfach:

  1. Ja, echt.
  2. So mittel.
  3. Wahrscheinlich nicht, aber wenn wir danach gehen würden, wäre das Internet ein recht leerer Ort.

Ich habe den Untertitel und den Instagram Account „The nomnom journal“ genannt, weil es genau das seien soll: eine Art Tagebuch, eine Landkarte dessen, was in meiner Küche und an meinem Gaumen so passiert. Es geht um Lernen. Und Entdecken. Kochen ist so ein geiler Scheiß. Und Essen erst! Weil es im besten Fall auch immer emotional ist. Wer hier auf der Suche nach durchgestyltem, SEO-optimierten und Pinterest-friendly Krams ist, wird wahrscheinlich enttäuscht werden. Auch wird es keine gesundheitsorientierte Linie à la Low Carb, Paleo, Zuckerfrei geben. Dafür gibt es andere, deutlich versiertere Blogs.

Bei Stuff & Food geht es um alles und nichts und hauptsächlich darum, was ich gut finde. Das ist wahrscheinlich nicht sehr klug, aber so bin ich halt.

Let’s enjoy the ride, wa?!

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